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Roman Scherrers atmosphärisch dichte Kurzgeschichte „Das Indianergrab“ bezieht ihre Spannung vor allem durch den Zauber der Wahrnehmung, der in dieser Form nur einem Kind möglich ist. Damit ist es dem Autor ausgezeichnet gelungen, einen der wichtigsten Grundsätze zu erfüllen, die es gibt, wenn man für Kinder schreiben möchte: Sich in die eigene kindliche Gefühlswelt, in die Kindersicht, zurück zu versetzen und am eigenen Leibe zu spüren, wie es sich anfühlt, das Kind von damals zu sein.

Schule-des-Schreibens.de Jury des Genrewettbewerbs: Große Worte für junge Leser 2016

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