Kürzestgeschichten 2

Kürzestgeschichten – Teil 2

Was ich dir als erstes rate, wird dich vermutlich überraschen. Ich möchte, dass du alles vergisst, was du über Kürzestgeschichten bis jetzt gehört hast und zu wissen glaubst. Die einzige Geschichte, die dich interessieren soll, ist deine eigenen, die erst noch geschrieben werden soll. Dies gilt für erfahrene Schreiber genauso wie für Beginner. In Wahrheit weißt du schon genau wie du eine Kürzestgeschichte schreibst. Du hast es schon gewusst, bevor du wusstest, was es ist. Wie du selbst herausfinden wirst, ist nichts Mystisches dabei oder irgendein Trick involviert. Was ich dir präsentiere ist einfach eine Richtlinie, die du verfolgen kannst, damit dir nichts mehr im Weg steht.

Die Fünf Minuten Geschichte

Das Geheimnis um eine Kürzestgeschichte zu schreiben

Die Methode, die ich dir präsentiere, ist nicht die einzige Möglichkeit eine Kürzestgeschichte zu schreiben, aber eine, die sich schon mehrmals bewährt hat. Aber warum? Weil Kürzestgeschichten assoziativ sind. Der Poet Robert Bly sagt dazu: „Im Unterbewusstsein herumspringen.“ Es ein assoziativer Prozess in den beliebigen Empfindungen, Ideen und Erinnerungen im Geist verknüpft werden. Diese Verbindungen mögen uns fremdartig in unserem alltäglichen rationalen Denken erscheinen, aber sie haben ihre eigene Logik.

Der Psychiater C. G. Jung schrieb, dass unser Unterbewusstsein nicht nur der Speicher für unsere persönliche Geschichte ist, sondern auch für die kollektive Geschichte allem Erlebtem. Jung geprägte den Ausdruck des „Archetyp“ und bezieht sich auf Erinnerungen, Träume und Bilder, die wir mit anderen durch die Geschichte teilen. Zumindest enthält dein Unterbewusstsein alles, was du gesehen, gefühlt und dir vorgestellt hast. Wenn dein Unterbewusstsein nicht mehr als dies enthalten würde, hättest du schon genügend Material für dein ganzes Leben zu schreiben. Das Material ist also nicht das Problem. Was du nicht weißt, ist, wie auf das Material zuzugreifen ist. Doch wie du schon bald herausfinden wirst, benötigt der Zugriff auf dein Unterbewusstsein keine spezielle Fertigkeit. Es braucht aber, wie so oft, die Fähigkeit aufmerksam zu sein. Das Geheimnis zum Schreiben von Kürzestgeschichten liegt in der Aufmerksamkeit gegenüber dem Unterbewusstsein und deren besonderen Logik.

In diesem Prozess bis du der Empfänger, eine Leitung für Bilder, Wörter, Emotionen die durch dein Bewusstsein fließen. Beim Aufzeichnen hast du womöglich das Gefühl, dass sich die Geschichte von selbst schreibt. Als ob du nur den Stift führst oder die richtigen Tasten drückst. Bilder, Wörter und Emotionen können so stark strömen, wie man es von einem Wasserfall her kennt. Oder es ist ein stetiger Fluss. An bestimmten Zeiten kann es mehr einem tröpfeln gleichen. Die Aufgabe des Schreibers besteht nicht darin, die Stärke des Storms zu kontrollieren, sondern aufzuzeichnen bevor die Quelle versiegt. Der französische Poet Charles-Pierre Baudelaire spricht von einem ähnlichen Prozess, wenn er im neunzehnten Jahrhundert davon spricht: „Sich um das Stechen im Bewusstsein zu kümmern.“ Doch Kafka sagte es wohl am besten:

 

Du brauchst dein Zimmer nicht zu verlassen …
bleib einfach an deinem Tisch sitzen und horche.
Du brauchst nicht einmal zu horchen, warte einfach.
Du brauchst nicht einmal zu warten, werde einfach still –
und die Welt wird sich offenbaren, um demaskiert zu werden;
sie hat gar keine andere Wahl.
Sie wird sich in Ekstase vor deinen Füßen wälzen.

Franz Kafka

 

 

Bereit werden um zu Schreiben

Bevor du zu Schreiben beginnst, musst du alle Vorstellungen, die du vom Schreiben hast aufgeben. Ja, ich weiß, du willst ein guter Schreiber sein, oder bist schon einer. Das ist okay. Aber deine Wünsche, Bestrebungen und Urteile haben nichts mit dieser Übung zu tun. Das Heißt nicht das dein Urteil, deine Bewertung keinen Platz in dem ganzen Prozess hat. Aber nicht am Anfang und nicht in der Art wie du es vielleicht gewohnt bist. Über was du urteilen wirst ist nicht die Qualität, sondern die Energie. Und dieses Urteil wird auch erst dann gefällt, nachdem du fertig bist mit Aufschreiben.

Entscheide im Vorfeld: Egal was du aufs Papier bringst, es wird in Ordnung sein. Erlaube dir zu schreiben, was immer auch kommen mag. Einige deiner Gedanken mögen dumm und unsinnig erscheinen, füge sie trotzdem ein. Lass das kritisieren bevor du angefangen hast. Du weißt nicht wohin dich das führen wird. Selbst wenn du die Übung wegwirfst, wird deine Bemühung keine Verschwendung sein. Nichts ist verschwendet. Jede Anstrengung ist Teil eines größeren Prozesses. Viele bringen Vorurteil und Zwangsvorstellung in ihr Schreiben mit ein. Es scheint so, als wollen wir alle versuchen, es richtig zu machen. Ein Autor kann sein ganzes Leben versuchen es richtig zu machen. Darum sein nicht wütend, wenn du es beim ersten Mal nicht hinbekommst. Wenn die Idee, Bilder, Emotionen stark genug sind, werden sie in deinen Übungen wiederkommen; sie werden versuchen sich selbst auszuarbeiten. Es mag ein größerer Verstand in uns sein, als unser Bewusstsein erkennt. Wie bei einem Eisberg, liegt der größte Teil unter der Oberfläche. Was wir sehen ist nur die Spitze.

Bevor du dich hinsetzt und zu schreiben anfängst, lass alles gehen, was zwischen dir und dem Schreiben steht. Sonst versuchst du Freunde, Familie oder Feinde zu beeindrucken, selbst Leute, die du nicht einmal kennst. Aber wenn du zu schreiben anfängst, musst du all dies hinter dir lassen. Vergiss selbst deinen Lieblingsautor. Vorbilder werden dir hier nicht helfen.

Und vergiss dich selbst. Wenn du auf das Geschwätz in deinem Kopf hörst, bist du nicht völlig mit Schreiben beschäftigt. Wenn du ein Ziel verfolgst, wie zum Beispiel gut zu schreiben, behinderst du dich nur selbst beim Prozess, es zu hart zu versuchen. Zwänge deinem Willen nichts auf, versuche nicht zu lenken.

Stell dir vor, du schaust Fernsehen. Der Bildschirm ist in deinem Kopf und das Programm spiel einzig und alleine nur für dich. Nicht einmal du kannst erahnen, was du sehen und hören wirst auf dem Bildschirm. Falls du weniger in Bildern denkst, kannst du dir natürlich auch ein Radio vorstellen, das nur für dich abgespielt wird.

Wie ich schon einmal angeschnitten habe, Energie ist alles. Es sind nur Tote Buchstaben, wenn nicht eine gewisse Energie hindurchfließt. Lass deinem Unterbewusstsein freien Lauf. Wenn du dir sorgen machst; oder Angst hast; dir Gedanken machst dein(e) Freund/Freundin zu verlassen; an Aufgaben die Erledigt werden müssen; oder an Telefongespräche denkst, die geführt werden müssen; dann wirst du nicht Vollständig von dieser Übung profitieren.

Bevor du startest, musst du deinen Geist säubern. Erlaub dir die Zeit (auch wenn es nur ein kurzer Moment ist) ein paar Mal tief durch zu atmen. Sei dir dem Geschwätz in deinem Geist bewusst. Versuche es nicht aufzuhalten, sein dir nur dessen bewusst und erlaub ihm da zu sein. Vielleicht willst du die Lautstärke etwas verringern. Versuch das. Stell dir die Stimme oder Stimmen einfach weit weg vor. Steh auf und streck dich oder lauf im Raum herum. Trenne das Schreiben von anderen Aufgaben, die du erledigst. Wenn du das Schreiben nur als eine weitere deiner Aufgaben ansiehst, bist du nicht in der richtigen Stimmung. Du musst dein ganzes Selbst zum Schreiben bewegen. Nun sitzt du ab, um zu Schreiben. An einem Ort der sowohl privat ist, wie auch still. Sei dir sicher, dass du diese Zeit nur fürs Schreiben verwendest und nichts anderes vorhast, auch wenn es nur für ein paar Minuten ist.

 

Die fünf Minuten Übung

„Warum fünf Minuten?“, wirst du fragen. Nun, es ist ziemlich einfach. Du hast nur fünf Minuten Zeit, also hast du keine Zeit etwas anders zu tun. Du hast nicht einmal Zeit dir Sorgen zu machen, zu träumen oder dir über andere Dinge Gedanken zu machen. Wenn du eine ganze Geschichte schreiben willst, und das ist der Sinn dieser Übung, dann musst du schnell und spontan schreiben, ohne deine Gedanken und Gefühle zu sortieren.

Wenn die Übung länger wäre, hättest du Zeit das deine Gedanken dich stoppen würden. Du würdest dich selbst sagen hören: „Meine Mutter würde sterben, bekäme sie das je zu hören!“ Oder: „Mein Mann würde mich verlassen, bekäme er das Geschriebene von mir je in Händen!“ Oder du würdest sagen: “Das ist richtig schlecht geschrieben. Ich sollte das Ganze einfach vergessen.„ In fünf Minuten hast du nicht besonders viel Zeit, um über das zu Schreibende zu reflektieren.

Denk dir die Übung als Training. Du musst nicht alles komplett niedergeschrieben haben. Du kannst später noch einzelne Details bei der Überarbeitung einfüllen. Was du machst, ist mehr der Geschichte eine Form (Plan, Design, …) zu geben. Zu wissen, dass du nur fünf Minuten hast, bringt dich und deine Geschichte in Bewegung. Du kannst nicht an einem Detail hängen bleiben, wenn du weißt, dass du in dieser kurzen Zeit, eine ganze Geschichte schreiben willst.

Die kurze Zeit hilft dir nicht nur schnell und spontan zu schreiben, sondern sie hilft dir auch dabei, deine eigene Stimme zu finden. Deine Stimme ist die, die du in deinem eigenen Kopf hörst. Durch deine eigene Stimme erfahren deine Leser von deinen tiefsten Gefühlen und Gedanken. Deine Stimme reflektiert deine spezielle Sicht, in der du die Welt wahrnimmst. Niemand sieht die Welt genauso, wie du sie erlebst. Deine Stimme klingt manchmal verschieden, aber sie wird immer als deine Stimme erkennbar bleiben.

Manche mögen glauben, dass die Stimme des Schreibers, neben dem Geist und dem Körper der Person existiert. Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du gerne eine Stimme verwenden, die so klingt, wie ein Schriftsteller schreiben sollte. Wenn wir intelligent oder edel klingen wollen, wirkt das nur merkwürdig und aufgesetzt. In der „Fünf Minuten Übung“ haben wir keine Zeit die Stimme aufzupeppen. Gut so.

Durch mehrere dieser Übungen, wirst du deine Stimme kennenlernen. Ihren eigenen Rhythmus, Wortwahl und Redewendungen erkennen und mit der Zeit feststellen, wenn du abdriftest und deinen eigenen Klang verlierst. Wenn Muster, Rhythmus und Reden nicht mehr zueinander passen.

Die Übung wirkt noch grundlegender: Sie (die Übung) erlaubt das Unerwartete. Beim Gebrauch der Übung wirst du erkennen, dass du Geschichten schreibst, die du dir noch nie zuvor ausgedacht hast. Das Aufregende an der Übung ist, dass du nie im Vorfeld weißt, was du am Ende schreiben wirst. Sieh dich selbst als Entdecker. Du bist dabei unentdecktes Land zu erforschen. Wenn du das Unbewusste betrittst, betrittst du unendlichen Grund. Du brauchst Mut, um dich in Gegenden herumzutreiben, in denen du noch nie zuvor warst. Du musst den Willen haben, genauso in dein Dunkelstes, wie in dein Hellstes zu blicken. Du musst akzeptieren, was du dort auch immer finden magst.

Die Vorbereitung

Lass uns annehmen, du hast einen privaten und stillen Ort gefunden, in dem du deine Übung machen kannst. Du hast eine Stoppuhr oder das Handy mit Timer zur Hand. Du weißt alles was du zum Schreiben benötigst: Eine Geschichte ist ein Behältnis für Veränderung; In einer Geschichte „passiert irgend etwas“, aber in deiner Geschichte weiß du nicht was passieren wird. Diese Unsicherheit macht dich etwas nervös oder begeistert dich, je nachdem was du für ein Typ bist. Diese Nervosität oder Begeisterung ist Energie. Nutze diese Energie als Treibstoff.

Bevor du das erste Mal loslegst, möchte ich dir vorzeigen, was du Schritt für Schritt machst. Stell den Timer auf fünf Minuten. Überleg dir ein Thema oder eine Frage, zu der du etwas schreiben willst (alternativ kannst du dir auch zuvor eine Liste erstellen oder ein Buch zur Hand nehmen und es irgendwo ausschlagen und dort ein Wort oder ein Thema herausnehmen. Am Ende des Beitrags ist eine Frageliste zum Starten.), dann ohne zu überlegen drückst du auf den Auslöser deines Timers. Du magst versucht sein eine Minute darüber nachzudenken. Lass es. Schreib einfach darauf los. Vielleicht ist es das erste Mal sinnvoll die Übung mit einem Partner zu machen, damit du weniger in Versuchung kommst zu betrügen. Betrügen macht keinen Sinn, schließlich betrügst du nur dich selbst.

Du beginnst mit der ersten Idee, die dir in den Sinn kommt. Viele werden zuerst schreiben, bevor sie wissen worüber sie schreiben. Das ist der beste Weg zu starten. Es kann sei das du dich ein wenig unwohl dabei fühlst, erst recht wenn es das erste Mal ist, dass du so etwas machst. Das ist in Ordnung. Mach nur weiter so. Möglicherweise findest du dich in der Mitte der Übung dabei, wie du zurück gehst und von Anfang an zu lesen beginnst. Lass es und gehe wieder zum Schreiben über. Lass dich nicht mit Schreiben aufhalten, bis die fünf Minuten um sind. Währende dieser Zeit bis in einer Zone, die sich ein wenig wie freies Fallen anfühlen kann. Du hast keine Grenzen. Diese fünf Minuten können Spaß machen, sogar aufregend sein, wenn du es zulässt.

Während du schreibst, bist du dir dem Geplapper in deinem Geist vielleicht bewusst. Lass dich davon nicht stören. Erkenne es und versuch es nicht zu stoppen, das würde nur unnötig Energie verschwenden, diese brauchst du zum Schreiben.

Du wirst vielleicht von Bildern und Emotionen bombardiert und schaffst es kaum alles niederzuschreiben. Suche nicht Fehler zu verbessern, mach dir keine Gedanken über Satzzeichen, das unterbricht nur deinen Wortfluss. Du hast später noch genügend Zeit um alles auszubessern.

Du kannst während dieser Übung spüren, wie starke Gefühle aufsteigen, lass sie zu, auch wenn sie unangenehm wirken. Starke Gefühle sind Themen, mit denen du dich im Leben beschäftigen muss. Sie haben Energie und du musst dich ihnen stellen. Diese mögen schon lange Zeit in dir arbeiten. Lass sie raus. Sich ihnen zu widersetzen, sie zu kontrollieren, ist ein Weg deinen Schreibprozess zu stoppen. Es kann sein das du durch die Schreibübung durch ein Wechselbad der Gefühle hindurch gehst. Am Ende der fünf Minuten kann es sein, dass du dich in einer Katharsis befindest. Du kannst dich freier fühlen, lebendiger als du dich seit Jahren gefühlt hast.

Menschen fühlen sich hier sehr verschieden. Für jemand anderes mag es zu wenig sein. Es sind bloß Wort auf dem Papier. Vielleicht war das Thema das falsche oder eine andere Übung oder Herangehensweise mag besser sein. Vielleicht begeistert die dasselbe Thema nächste Woche viel mehr. Versuch es nochmals. Bleib dran.

Die Zeit ist abgelaufen

Sagen wir, du hast die Übung gemacht und die Zeit ist abgelaufen. Du ließest, was du geschrieben hast. Die erste Frage, die du dir stellen musst, ist, ob du es fertiggebracht hast, die ganze Geschichte auf Papier zu bringen (Textverarbeitungsprogramm zählt natürlich auch). Wenn nicht, gibst du dir vielleicht noch eine Minute die Geschichte zu einem Ende zu bringen. Du musst dich nicht sklavisch an die fünf Minuten halten, wenn es nur darum geht ein paar weiter Zeilen zu schreiben. Du solltest diesen Prozess genießen.

Gut, sagen wir du bist nun fertig. Du hast nachgelesen, was du geschrieben hast. Jetzt frag dich selbst, ob dich die Geschichte überrascht. Hast du etwas geschrieben, was du nicht erwartet hast? Auch wenn du über etwas Vertrautes aus deinem Leben geschrieben hast, siehst du es jetzt aus einem anderen Blickwinkel? Hast du etwas entdeckt, was zuvor vor dir verborgen geblieben ist? Ist es so, bist du auf dem richtigen Weg.

 

Die Energieskala

Jetzt geht es an die Auswertung. Aber die Auswertung hat nichts damit zu tun zu beurteilen ob das Geschriebene gut oder schlecht ist. Zu beurteilen ist, ob diese Übung Energie hat. Eine Übung, die dich begeistert oder interessiert hat Energie. Eine die dich langweilt, hat keine.

Um deine Übung einzuordnen, Bewerte deine Geschichte in einer Skala von 1-10, wie stark dich die Geschichte begeistert oder interessiert. So bewertest du jede Übung danach wie sie sich anfühlt und nicht ob du gut oder schlecht geschrieben hast. Du hast später noch genügend Zeit mit den einzelnen Worten herumzuspielen und deinen Text zu überarbeiten. Nach was du Ausschau hältst ist das Gefühl von Begeisterung. Wenn dich deine Geschichte nicht begeistert, wirf sie einfach weg. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass du Leben in einen Text bringst, der sich total leblos anfühlt. Und warum willst du das auch? Und wenn es sich für dich leblos anfühlt, glaub mir, dann wird es sich auch für andere leblos anfühlen. Es gibt viele Übungen und du solltest dir jene aussuchen, die dich begeistern.

Mache am Besten gleich eine Reihe von Übungen (5-6 Übungen z. B.) mit verschiedenen Themen und bewerte diese danach in unsere 1-10 Energieskala. Nicht jede Übung wird dir liegen oder dich begeistern. Darum sollst du gleich ein paar davon auf einmal machen.

Zur Einstiegshilfe hier noch ein paar Themen, mit denen du deine Übungen in Gang bringen kannst.

Schreib eine Geschichte über …
Schreibe eine Geschichte über eine Lüge.
Schreib eine Geschichte über etwas das wirklich passiert ist.
Schreib eine Geschichte über ein Tier.
Schreibe eine Geschichte über einen Gegenstand der verloren gegangen ist.
Scheib eine Geschichte übers Verlassen.
Schreib eine Geschichte über einen Wunsch.

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